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Georgioupolis

Von Kreta Trip Team | 6.April 2009

“Die Stadt des (griechischen Prinzen) Georg” wurde erst vor etwa 100 Jahren in einem Sumpfgebiet  zwischen den Mündungen zweier kurzer, ganzjährig Wasser führender Flüsse gegründet. In den Flussmündungen leben zahlreiche kleine Wasserschildkröten und Aale, die man vom Ufer aus beobachten kann. Ort und Umgebung werden von hohen Eukalyptusbäumen geprägt, die man vor100 Jahren pflanzte, weil sie dem Boden viel Wasser entziehen.

kreta georgioupolis

Georgioupolis war bis vor kurzem noch überwiegend Ziel junger Rucksacktouristen und Individualreisender. Dieses Flair prägt den kleinen Ort noch immer. Die Platia, also der Dorfplatz, hat mit seinen vielen Cafés eine schöne Atmosphäre. Links der westlichen Flussmündung gibt es einen kleinen Sandstrand, rechts davon beginnt ein über 10 km langer Sandstrand, der sich über die zweite Flussmündung hinaus bis nach Kavros fortsetzt. An diesem Strand sind in den letzten Jahren etliche große Hotels entstanden, die auch von Reiseveranstaltern angeboten werden.

In deren Katalogen nimmt auch Kavros einen breiten Platz ein. Kavros jedoch ist ein einziger Horror. Einige Hotels stehen zwischen Strand und Schnellstraße, auf deren anderer Seite die Häuser stehen, die man hier Ort nennt. Je nachdem, wo man wohnt, muss man entweder zum Strand die lebensgefährdende Schnellstraße überqueren oder auf dem Weg in den Ort.

Georgioupolis hingegen ist ein gemütlicher Ort, der Individual- und Pauschalreisenden gleichermaßen zu empfehlen ist. Mit Linienbussen kommt man von hier gut nach Iraklion, Rethymnon und Chania, das Hinterland bietet mehrere interessante Wanderziele wie den Binnensee Kournas.

Beitrag von Klaus Bötig

Hier finden Sie Bilder aus Georgioupolis

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